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Deutsches Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen, DZNE

Deutsches Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen, DZNE

Neubau des Deutschen Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen (kurz DZNE)

Der Neubau des DZNE in Bonn war in drei Baukörper funktional aufgeteilt:

  • Eingangsgebäude mit Verwaltungs-/Diagnostik- und Klinikbereich
  • Forschungsgebäude mit sämtlichen Laboreinrichtungen
  • Tierhaus mit Zucht, Experimentalbereich, S2 und S3 Barrieren, Spülküche und Versorgungsräumen

Die technischen Besonderheiten des Projektes:

  • Dem realisierte Energiekonzept lag eine größtmögliche Energierückgewinnung und damit eine möglichst effiziente Verteilung der Energieströme zugrunde
  • 10-15 % des ganzjährigen Heiz- und Kühlbedarfs konnte einzig über eine Geothermie-Nutzung abgedeckt werden
  • abzuführende Wärmeinhalte aus der Prozesstechnik können zum Großteil über das hocheffiziente Wärmerückgewinnungssystem (WRG) zurück gewonnen werden
  • eine gesonderte Belüftung der IVC-Racks (Maustierhaltung) sowie der Raumluft führte zu der Möglichkeit die erforderlichen Luftwechselraten innerhalb der Tierhaltungsbereiche deutlich zu reduzieren

Bauherr

  • DZNE in der Helmholtz-Gemeinschaft, Bonn

Partner

  • Architekten: wulf architekten GmbH

Weiteres

  • Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (475, 477) und 8
  • Beauftragte Leistungsphasen: 3-8
  • Bearbeiteten KGR 410 (2,23 Mio. € netto), 420 (3,83 Mio. € netto), 430 (11,6 Mio. € netto), 470 (1,8 Mio. € netto), 480 (2,81 Mio. € netto)
  • Gesamtkosten der von uns betreuten Gewerke gem. DIN 276: netto 22,27 Mio. €
  • Bruttokosten gem. DIN 276: 118,0 Mio. €
  • HNF Gesamt Gebäude: 32.380 m²